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Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistentin/Assistenten
erfolgreich abgeschlossen
Nach dreijähriger Ausbildung konnte der erste
Kurs der Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten von allen
Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen werden.
Im Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung, das mit 12 Kliniken
gemeinsam in Kelheim geführt wird, wurden die Teilnehmer dieses zukunftsorientierten
neuen Berufszweiges umfassend vorbereitet und durch Theorie und Praxis
kompetent zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.
Die breite und theoretisch äußerst fundierte Ausbildung beinhaltet
über die drei Jahre Ausbildungszeit 1.600 Stunden Theorie und 3.000
Stunden Praxis. Die Ableistung der Praxis in verschiedenen Häusern,
u.a. auch in der Uniklinik Regensburg, bringt höchste Kompetenz für
den vielfältigen Einsatz im OP, der Ambulanz und Nothilfe, der Endoskopie
sowie in der Zentralsterilisation (Instrumentenaufbereitung).
Zusätzlich wird durch die einjährige Ausbildung in der Krankenpflegehilfe
ein Grundwissen in diesem Bereich vermittelt, was einen späteren
Einsatz auch in diesem Bereich ermöglicht.
Bei einer gelungenen Abschlussfeier konnten alle Absolventen ihre Zeugnisse
entgegennehmen. Alle Teilnehmer haben die Ausbildung erfolgreich beendet
und, was besonders in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit
ist, bereits eine feste Anstellung in umliegenden Kliniken. Manche hatten
sogar die Auswahl zwischen mehreren Arbeitsplatzangeboten.
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Unser Bild zeigt die erfolgreiche Teilnehmerin der Ilmtalklinik,
Sandra Obeser (3.v.l) zusammen mit (v.l.) dem Geschäftsführer
der Ilmtalklinik Hans Huber, der stellvertretenden Pflegedirektorin Marianne
Sigl-Wilke, dem Pflegedirektor Peter Andreas, OP-Schwester Lisa Koppold
(Praxisanleitung) und der stellvertretenden OP-Leitung Elfriede Pansegrau.
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