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Pfaffenhofener Ilmtalklinik
begrüßte das 10000. Baby
Die 10000.
Geburt konnte jetzt in der Ilmtalklinik Pfaffenhofen gefeiert werden.
Das Jubiläumsbaby heißt Natalie, ist das erste Kind von
Diana Oeser und Stefan Kaindl aus Fahlenbach bei Rohrbach. Natalie
erblickte bereits am 8. Oktober in der Ilmtalklinik das Licht der
Welt, der Fototermin mit dem Jubiläumsbaby konnte aber erst jetzt
stattfinden, denn: Natalie war zwar 52 Zentimeter groß und wog
stolze 3740 Gramm, machte ihren Eltern aber direkt nach der Geburt
Sorgen, da ihre Herztöne zunächst nicht normal waren und
sie sicherheitshalber in die Kinderklinik Neuburg/Donau verlegt werden
musste. Inzwischen hat Natalie das Krankenhaus nach einer Behandlung
aber wieder verlassen, sie ist putzmunter und hält Mama und Papa
auf Trab.
Unser Foto zeigt Natalie mit Mama Diana
Oeser (l.) und Hebamme Maria Lang (r.). |
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Die gesamte Geschäftsleitung,
sowie das Geburtshilfe-Team gratulierten den stolzen Eltern zu ihrem Jubiläumsbaby.
Hebamme Maria Lang überbrachte die Glückwünsche der Klinik,
sowie einen Gutschein für Babybekleidung bzw. Babyausstattung, einen
Blumenstrauß für die Mama und ein witziges Kinderbuch.
Seit ihrer Eröffnung im Januar 1984 hat die Ilmtalklinik Pfaffenhofen
in vielen medizinischen Bereichen eine rasante Entwicklung vollzogen.
Während im Jahr 1984 "nur" 250 Babys zur Welt kamen, werden
inzwischen durchschnittlich 550 Neugeborene pro Jahr in der Klinik geboren.
Im April 2001 öffnete die erste Pfaffenhofener Hebammenpraxis an
der Ilmtalklinik ihre Türen und erweiterte das "Rundum-Betreuungsangebot"
z.B. mit Geburtsvor-bereitungskursen samt Wassergymnastik, Akupunktur
u.v.m.
In Bezug auf die Gebärhaltungen hat sich in den vergangenen Jahren
sehr viel geändert und nicht jede Mutter muss ihr Kind in Rückenlage
zur Welt bringen. Beispielsweise bietet die Ilmtalklinik auch die Möglichkeit
der Unterwassergeburt an.
Wie Dr. Anton Wiedemann, Gynäkologe der Gemeinschaftspraxis der Frauenärzte
Pfaffenhofen, erklärt, macht man in der Ilmtalklinik seit zwei Jahren
sehr gute Erfahrungen mit dem "sanften Kaiserschnitt", medizinisch
"Misgav Ladach" genannt. Seit neuestem können werdende
Väter übrigens ihre Frauen auch zum Kaiserschnitt in der OP
begleiten.
Zudem konnte die Zahl der Saugglocken-Entbindungen und auch der Dammschnitte
rapide reduziert werden und nicht zuletzt wurde die Verweildauer nach
der Geburt, also die Wochenbettzeit, von sieben Tagen auf drei bis fünf
Tage verkürzt.
Das sogenannte "Rooming in" wird in der Ilmtalklinik schon seit
1984 angeboten.
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