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Ilmtalklinik GmbH Pfaffenhofen Ilmtalklinik GmbH Pfaffenhofen


Die Innere Abteilung der Ilmtalklinik bildet junge Ärzte zu Fachärzten aus

Erneut kann die Ilmtalklinik mit einem offiziell von der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) verliehenen Qualitätszertifikat überzeugen. Der Chefarzt der Abteilung, Prof. Dr. med. Christian Firschke (links) und der Leitende Oberarzt, Dr. med. Martin Lampen (rechts), verfügen seit neuestem gemeinsam über die Weiterbildungsberechtigung für
das gesamte Fachgebiet der Inneren Medizin in der neuesten Fassung der Weiterbildungsordnung der Bayerischen Landesärztekammer. Dadurch können die jungen Nachwuchsärzte ihre komplette Weiterbildung zum Internisten an der Inneren Abteilung der Ilmtalklinik absolvieren. Zusätzlich besitzt Herr Prof. Firschke die volle Weiterbildungsermächtigung im Fach Kardiologie (Herzerkrankungen). „Dass die Kollegen auch Ihre Weiterbildung zum Facharzt für Kardiologie vom ersten bis zum
letzten Tag an der Ilmtalklinik ableisten können, ist  ebenfalls eine Besonderheit für ein Krankenhaus der Größe der Ilmtalklinik“, so Prof. Firschke. Die kontinuierlich zu beobachtende Zunahme von Initiativbewerbungen junger Ärzte aus dem Süddeutschen Raum an die Innere Abteilung sei, so Dr. Lampen, „ein untrüglicher Hinweis für die Attraktivität unserer Abteilung, die neben der hervorragenden technischen Ausstattung nicht zuletzt durch die jetzt vollständig vorliegenden Weiterbildungsbefugnisse seitens
der Bayerischen Landesärztekammer bedingt ist.“ Die Angebote werden auch angenommen: Innerhalb der letzten 12 Monate haben vier Assistenzärztinnen-/ärzte der Inneren Abteilung nach ihrer Ausbildung an der Ilmtalklinik mit Erfolg die Internisten-Prüfung vor der Bayerischen Landesärztekammer absolviert und dürfen die Facharztbezeichnung „Internistin/Internist“ führen.
Die ärztliche Ausbildung setzt in der Inneren Abteilung der Ilmtalklinik aber schon früher an. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München bildet
die Innere Abteilung auch Studierende der Medizin im letzten Ausbildungsjahr, dem „Praktischen Jahr (PJ)“ aus und kann so schon in einem frühen Stadium talentierte, zukünftige Jungärzte für die Abteilung gewinnen. „Auch dieser Bereich ist kein
Selbstläufer, sondern erfordert von den Ärzten der Inneren Abteilung viel Engagement
bei der Ausbildung der jungen Kollegen“ erläutert Prof. Firschke, der in diesen Tagen die zweijährige berufsbegleitende Zertifizierung „Hochschullehre“ der TU München abgeschlossen hat. Auch unter den Studenten der TU München sei als erfreuliches Ergebnis dieser kontinuierlichen Arbeit ein steigendes Interesse an der Ausbildung an
der Ilmtalklinik zu verzeichnen.
Für die Bevölkerung des Landkreises übersetzen sich diese Bemühungen der leitenden Ärzte der Inneren Abteilung in ein qualitativ und quantitativ verbessertes Personalangebot und somit eine verbesserte internistische Patientenversorgung.



 

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