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„Arschbomben“-Wettbewerb macht Kicker für die Kinder im Krankenhaus möglich
Mit einem nagelneuen Kicker samt knallig pinkfarbener Schleife und Ehrentafel im
Gepäck fuhr der Pfaffenhofener Rufbus jetzt mit den Jugendparlamentariern Fabian Spindler und Noel von Heydebrand und den Stadtjugendpflegerinnen Tatjana Bruzinski und Simone Batz zur Ilmtalklinik, um das Spielgerät feierlich für die Kinder im Krankenhaus zu überreichen.
Möglich geworden war der Kauf des Kickers durch den ersten
„Arschbombenwettbewerb“, den das Jugendparlament im August im städtischen
Freibad organisiert hatte. Hauptsponsor war die Familie Spitzenberger mit Julia, Marco und Otto Spitzenberger. Neben dem Hollywood Superbowling Center, dem Cafe Royal,
der Metzgerei Krammer, dem Kino CineradoPlex und dem Fitness-Studio Injoy
unterstützte auch „Applausmacher.tv“ Tobias Mayer das Jugendparlament bei der Benefizveranstaltung.
Durch die finanziellen Beiträge der Springer, des Jugendparlaments und von Bürgermeister Thomas Herker kamen bei dem Wettbewerb 216 Euro für den Kicker zusammen. Direkt vor der Übergabe des Kickers an das Krankenhaus entschloss sich nun aber die Familie Spitzenberger, diesen Betrag auch noch zu übernehmen, so dass die 216 Euro dem Jugendparlament für eine andere Aktion zur Verfügung stehen.
In der Ilmtalklinik nahm Geschäftsführer Marco Woedl gemeinsam mit Marianne
Sigl-Wilke von der Pflegedirektion sehr erfreut den Kicker entgegen. Stadtjugendpflegerin Tatjana Bruzinski erläuterte die Vorgeschichte und den Ablauf des Wettbewerbs und
Marco Woedl zeigte sich begeistert, dass die Idee für dieses Projekt von den
Jugendlichen selbst gekommen war, um den Kindern im Krankenhaus eine Freude zu machen. „Wir hätten nie gedacht, dass wir so eine große Unterstützung erhalten und dadurch den Kicker so schnell übergeben konnten!“ freute sich auch Fabian „Bohne“ Spindler vom Jugendparlament. (Pfaffenhofener Kurier)
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Das erste spannende Kickermatch in der Ilmtalklinik lieferten sich Stadtjugendpflege-Praktikant Christoph Höchtl (links) und Jugendparlamentarier Noel von
Heydebrand (rechts). Mit im Bild (stehend von links): Marianne Sigl-Wilke, Otto und Julia Spitzenberger, Tatjana Bruzinski,
Marco Spitzenberger, Marco Woedl und Fabian Spindler.
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